Erich Krebs (Leiter)



  • Primus inter pares , Leiter, Betriebsrat und Lehrer für Klarinette, Saxophon und Blockflöte.
  • Praktiker mit breitem Spektrum von Klassik über Blasmusik, Big-Band,Tanzmusik und Jazz bis zum Wienerlied.

Sollte es so etwas wie ein Leitbild für eine Schule geben, dann ist es bei uns so dass jeder sein eigenes „Leitbild“ hat. Als Musiker sind wir auf 2 Arten sehr spezialisiert:

Zum Ersten ist es natürlich das Instrument: jeder von uns hat unglaublich viele Stunden damit verbracht, sein Instrument möglichst gut beherrschen zu lernen. Deshalb sind wir auch – jeder für sich – ziemliche Spezialisten. Und das jeder auf seinem Instrument. 

Zum Zweiten – ist es ja so, dass man in seiner „Karriere“ bestimmte Arten von Musik (Klassik, Volksmusik, Jazz…) kennen und manche davon lieben gelernt hat.

So hat jeder natürlich seine eigenen Gedanken über Musik und ihre verschiedenen Richtungen. Natürlich bieten wir die gesamte Breite der verschiedenen musikalischen „Welten“ an. Trotzdem hat jeder seine besonderen persönlichen Vorlieben, die er im Lauf der Jahre besonders gepflegt und kennengelernt hat. Und was kann einem Lernenden besseres passieren als dass ihm ein Lehrer genau die Dinge beibringt, von denen er selbst am meisten versteht und von denen er wirklich begeistert ist!

Und so kommt es zu diesem  – lassen sie mich sagen – persönlichen Leitbild für jeden unserer Lehrer der Musikschule. Und es hat sich in den letzten Jahrzehnten herausgestellt, dass wir auf diese Art auch qualitativ beim Arbeiten am meisten erreichen können.

Und genau das ist es, wofür die Musikschule stehen soll – hohe Qualität, vom ersten Ton an – wenn wer mag bis zur Aufnahmeprüfung an einem Konservatorium oder der Hochschule für Musik. Das wiederum heißt, sich messen mit anderen Kandidaten aus aller Herren Länder.

Zum Schluss noch ein kleiner Gedanke: Es gibt nur 2 Arten von Musik – gute und schlechte.